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Impressionen ERFA-Event 2012
Handels- und Industrieverein zu Besuch bei Berger swissFineLine®
Rund 50 Mitglieder des Handels- und Industrievereins Sektion Burgdorf/Emmental trafen sich gutgelaunt im Berger swissFineLine-Kompetenzzentrum zum jährlichen ERFA-Event. Mittelpunkt der Veranstaltung war unsere Produkte- und Unternehmensvorstellung. Die zahlreichen Besucher erhielten Einblick in die komplexe swissFineLine-Produktion und in die geschichtsträchtige 126 jährige Firmentratition.
Höhepunkt des Nachmittages war das Gastreferat von Altbundesrat Samuel Schmid. Zum Thema „Die Zeit danach” mochte Herr Schmid so einige Anekdoten zu der Zeit nach seinem Amtseinsatz zu erzählen. Etwa wie er nun auf seinen Chauffeur verzichten und die Wege selber finden muss.
Mit angeregten Gesprächen und einem reichhaltigen Apérobuffet ging der gelungene Anlass zu Ende.
Der ERFA-Event war ein voller Erfolg.
Handels- und Industrieverein Kanton Bern HIV ist Gast bei der Firma Berger swissFineLine
Die Firma Berger swissFineLine ist im Mai Gastgeber des ERFA Treffens des Handels- und Industrievereins Kanton Bern
Die Sektion Burgdorf / Emmental des HIV lädt jährlich seine Mitglieder im Frühling zu einem Erfahrungsaustausch ein, welcher traditionsgemäss in einer Firma eines HIV Mitgliedes stattfindet. Gastgeberin des diesjährigen ERFA Treffens ist am 8. Mai 2012 die Firma Berger swissFineLine in Langnau i.E.
“swissFineLine – Transparenz in ihrer schönsten Form” steht auf dem Programm und bietet dabei einen abwechslungsreichen und interessanten Nachmittag, welcher einige Blicke hinter die Kulissen zulässt.
Höhepunkt des Anlasses ist mit Bestimmtheit das Gastreferat von Altbundesrat Samuel Schmid. Der beliebte und volksnahe Politiker hat das Thema “Die Zeit danach” gewählt und man darf gespannt auf seine Worte sein.
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http://www.hiv-bern.ch/de/ueber_uns/sektion_burgdorf/index.asp
Behindertengerechtes Bauen für hindernisfreie Unabhängigkeit
Für Menschen mit einer Behinderung sind barrierefreie Wohnungen und uneingeschränkte Mobilität von entscheidender Bedeutung für ein selbstständiges Leben. Das Behinderten-Gleichstellungsgesetz regelt den Mindeststandard für behindertengerechtes Bauen.
Bauliche Hindernisse verursachen Menschen mit einer Behinderung grosse Schwierigkeiten. Auch wenn sich in den letzten Jahren viel getan hat, werden behinderten Menschen immer noch Hürden in den Weg gelegt, resp. gebaut – sei es aus Gedankenlosigkeit, fehlendem Bewusstsein oder schlicht Unkenntnis. Immer wieder stossen mobilitätseingeschränkte Personen auf gestalterische und bauliche Mängel, welche sie in ihrer Bewegungsfreiheit einschränken. Aber auch Eltern mit Kinderwagen, ältere Menschen und weitere Personen sind auf die Schewllenlosigkeit angewiesen.
Barrierefreiheit von innen nach aussen ermöglicht eine maximale Mobilität und Bewegungsfreiheit. Schwellenlose Details und hindernisfreie Übergänge sind altersunabhängige Aspekte.
Durch die grosszügige Durchgangsbreite eines einzigen Schiebeflügels, wird einem Rollstuhlfahrer grosse Bewegungsfreiheit gewährleistet. Zusätzliches Komfortmerkmal bietet der elektromechanische Schiebetür-Antrieb.
Maximale Mobilität dank schwellenlosen Übergänge von Innen nach Aussen und automatischer Schiebetürbedienung – Made by Berger swissFineLine.
Glas für Vögel nicht erkennbar
Jährlich verlieren abertausende von Vögeln beim Aufschlag an Glasflächen ihr Leben. Mit einfachen Sicherheitsmassnahmen und vogelfreundlichem Bauen lässt sich diese Zahl drastisch reduzieren.
Unzählige Vögel sterben infolge von Kollisionen mit Glasscheiben. Glas ist durchsichtig und wird von Vögeln nicht als Hindernis wahrgenommen. Zusätzlich reflektiert Glas die Umgebung und spiegelt die Landschaft. Aber nicht nur Glasfassaden und Fenster sind eine Gefahr, auch an Lärmschutzwänden, Wartehäuschen, Verbindungsgängen oder überdachten Fahrradständern sind Glasflächen Ursache für den Tod zahlreicher Vögel. Besonders bei modernen, lichtdurchfluteten Glasneubauten ist Vogelschutz eine Herausforderung für Architekten und Planer.
Unsichtbare Schutzmassnahmen
Um den Vögeln dieses Schicksal zu ersparen, gibt es verschiedene, zum Teil ganz einfache Mittel. Vögel nehmen nämlich im Farbenspektrum UV-Strahlen wahr, die für den Menschen unsichtbar sind. Beim Bau eines Gebäudes sollte daher für grössere Fenster oder Glasfassaden spezielles Vogelschutzglas verwendet werden, welches mit einer UV-Licht reflektierenden Schicht versehen ist.
Bei bereits eingebauten Scheiben, hilft ein für uns Menschen durchsichtiger Aufkleber, den Vögel aufgrund eines UV-Farbstoffs sehen können, oder die Verwendung eines speziellen Filzstifts mit einem für uns nicht erkennbaren UV-Farbstoff, mit dem sich Fensterscheiben markieren lassen.
Ebenfalls sichtbaren, effektiven Schutz bietet die Reduktion der Transparenz der Glasfläche durch Markierungen wie Punktraster oder Streifen oder die Wahl eines zwar lichtdurchlässigen, aber weniger transparenten Glases.
Aufgeklebte Vogelsilhouetten sind nicht ideal
Ausgerechnet die am häufigsten zu beobachtende Schutzmassnahme in Form von aufgeklebten Greifvogelsilhouetten bringt allerdings wenig. Einzelne Motive sind für den Vogel nur als Hindernis sichtbar, welches er umfliegt und neben der Silhouette ins Glas prallt. Wenn der Vogelschlag wirksam verhindert werden soll, müssen die Aufkleber sehr dicht angebracht werden, was wiederum das Aussehen des Objekts beeinträchtigt. Firmen können statt Vogelsilhouetten auch grossflächig ihr Logo anbringen.
Fenster weniger oft reinigen
Es gibt aber auch einfachere Varianten, die das Problem des Vogelschlags zwar nicht gänzlich lösen, vermindern aber zumindest auch schon durch schräg gestellte Aussenjalousien, Fliegengitter oder Windspiele und andere Dekorationen die Gefahr.
Und zu guter Letzt die bequemste Lösung: Je weniger ein Fenster gereinigt wird, also Staub und Blütenpollen auf der Scheibe verbleiben, desto tiefer ist der Spiegeleffekt.
Aluminium wird nicht «verbraucht», sondern «genutzt».
Von der Rohstoffgewinnung bis zum Recycling: Aluminium ist ein prädestinierter Werkstoff für ein Höchstmass an Nachhaltigkeit. Im Produktionsprozess wurde in den letzten Jahren der Energieaufwand bei der Elektrolyse deutlich reduziert.
Nur 5% des ursprünglichen Energieeinsatzes sind für die Aluminiumherstellung aus Recycling-Material nötig. Durch die hohe Materialgüte verbleibt Aluminium über einen langen Zeitraum in der Nutzung, ohne aufwändige Schutzmassnahmen gegen Bewitterung, Korrosion oder Pilzbefall. Wenn nach vielen Jahren die Fenster oder Fassaden ausgetauscht werden müssen, landen die Profile nicht auf dem Sondermüll, sondern stellen eine wertvolle Recycling-Quelle dar.
Die Raten mit Recycling von Aluminium liegen in den wichtigsten Verwendungsbereichen nahe bei 100%.
Aluminium wird also überwiegend «genutzt» und anschliessend immer wieder erneut nutzbar gemacht!
swissFineLine realisiert Kunst
Die dynamische, in den Himmel ragende Skulptur am prominenten Gerbekreisel in Langnau ist nicht zu übersehen. ”Triptychon”, so der Name der Metallplastik, wurde von unseren Lehrlingen, in erfolgreicher Zusammenarbeit mit dem renomierten Niederönzer Künstler Heiko Schütz geschaffen.
Für die Umsetzung der Skulptur war uns eine Ausgewogenheit von ästhetischem Empfinden mit harmonischer Einbettung in das Gesamtumfeld wichtig. Der Bezug zu unserem Unternehmen musste erkennbar sein und unsere Lehrlinge sollten aktiv an die Realisierung eingebunden werden.
Das gelungene Kunstwerk stellt eine Blumenknospe dar, die sich an markanter Stelle im Zentrum des Oberemmentals, im Herzen der Schweiz, sich langsam der Sonne entgegen öffnet. Zudem symbolisiert es die Verbundenheit unseres Unternehmens mit dem Firmenstandort Langnau, welche eine 125 jährige Geschichte verbindet. Dies wiederspiegelt sich in der Annäherung der Skulptur an das Langnauer Gemeindewappen mit den drei mächtigen Tannen vom Dürsrütiwald.
Mit der Realisierung von Triptychon wurde ein markantes Markenzeichen und ein überaus gelungener Bezug zu unserem angrenzenden swissFineLine – Produktionsgebäude und dem einladenden Showroom geschaffen.
Mehr dazu… Zeitungsbericht Kreiselskulptur
Swissbau
Die Teilnahme an der Swissbau 2012 in Basel war ein voller Erfolg. Während fünf Tagen stand unser Verkaufspersonal den Messebesuchern Red und Antwort und pflegte interessante Kontakte. Die eindrücklichen swissFineLine – Exponate an unserem Messestand faszinierte das Publikum.
Wir erlebten ein durchwegs positives Feedback der vielen Besucher an unserem Messeauftritt.
Die nächste Swissbau findet vom 21. Januar bis am 25. Januar 2014 statt. swissFineLine wird selbstverständlich vor Ort sein und eine einzigartige Neuigkeit präsentieren. Lassen Sie sich überraschen!
Wir freuen uns schon Heute auf Ihren Besuch!
17.01. – 21.01.2012 Swissbau Basel
Besuchen Sie eine der grössten Fachmesse in Europa. Wir sind vom 17.01.2012 – 21.01.2012
in der Halle 1.0 Stand C53 anzutreffen. Kommen Sie vorbei und erleben Sie die rahmenlosen Schiebefenster 1:1.
Tauchen Sie ein in die hochinteressante Welt des modernen Bauens!






















